Presse
28. Jun. 2010

Merkwürdiger Besuch in Bremerhaven: In der Stadthalle trafen sich ein blasierter Frosch, ein tollpatschiger Maulwurf, eine schöne Barbie, ekstatische Lappen und ein... gelenkiger Eisbär. Vor rund 1500 Zuschauern aus allen Altersgruppen ließ der diplomierte Puppenspieler René Marik seine Figuren zwei Stunden lang die Bühne bevölkern. Marik zeigte eine neue, eine ungezähmte Facette von sich und ließ das Publikum zu Wort kommen, der ,,Hasskasper" kultivierte Ventilfunktion und erntete dafür Lachsalven.
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09. Sep. 2009
Berliner Zeitung vom 04. September 2009 von Silke Janovksy
Der Maulwurf ist tot. Auf der A9 überfahren. "Autschn". Seine unerfüllte Liebe zu Babe, einer hysterischen Barbie, hatte ihn in den Freitod getrieben. Doch ohne den Liebestollen mit dem hinreißenden Sprachfehler geht auf René Mariks Bühne gar nichts. Für sein neues Programm "KasperPop" ließ der Puppenspieler seinen Star wieder auferstehen: Es lebe der Maulwurf!
Und mit ihm zusammen treten der prollige Eisbär Kalle, der stets etwas blasierte Frosch Falkenhorst, die zwei weißen Lappen und natürlich die schöne, aber leider strohdumme Barbie im Tipi am Kanzleramt auf. Neu in der Darstellerriege ist der vom Hass zerfressene Glatzenkasper, eine Art notwendiges Übel, wenn man Geschichten erzählen will, die zwar tragisch, aber mindestens genauso fies sein sollen.
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05. Jun. 2009
Wohl aus der Hausbesetzerzeit haben die Puppen einen gewissen Anarchismus geerbt. Sehr treffend bezeichnet die TAZ - in einem ganzseitigen Portrait - diesen Zug als ,,Kleinkunst im eigentlichen Sinne - Kunst mit kleinen Mitteln". Marik sei ein ,,Meister des Verschwindens. Und das in Zeiten, in denen Erfolg in ausverkauften Olympiahallen-Shows gemessen wird. Das Provisorische, Bruchstückhafte hat er zum Stilmittel erkoren." René hat klassische Marionetten immer gehasst. ,,Die sind so perfekt", sagt er. Ihm reichen eine gerupfte Barbie und ein ,,räudiges Stück Stoff". Der Rest ist Fantasie.
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01. Sep. 2008
die tageszeitung v. 08.04.2008 (
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Muppet-Show mit Stoffresten und dadaistischen Satzfetzen: Die Comedy-Kunst von Puppenspieler René Marik ist, dass man ihn nicht sieht.
VON ANNE HAEMING
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01. Sep. 2008
Süddeutsche Zeitung v. 16.06.2008 (
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Theaterkritik:
René Marik entfacht im Lustspielhaus Jubelstürme
01. Sep. 2008
Frankfurter Rundschau v. 03.01.2008, S.14, Ausgabe: R Region (
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Was macht eigentlich der Künstler RenéMarik?
"Ich glaube, es ist lustig", sagt er – das ist es wirklich.
Von Sebastian Gehrmann
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